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Berufliche Vorsorge – BVG

Berufliche Vorsorge – BVG, Kostenlose Offerte verlangen

• Haben Sie Fragen zu Ihrer Pensionskasse?

• Verstehen Sie Ihren Pensionskassenausweis nicht ganz?

• Wann erhalten Sie eine IV-Rente, und welche Pensionskasse muss Ihnen diese Rente bezahlen?

• Haben Sie Ansprüche auf Leistungen aus der Wohlfahrtsstiftung Ihres Arbeitgebers?

• Für viele Versicherte sind Pensionskassen ein Buch mit sieben Siegeln.

Doch gute Beratung muss nicht teuer sein!

Die berufliche Vorsorge – BVG hat als 2. Säule neben der AHV/IV/EO als 1. Säule die Aufgabe, den Versicherten die Fortsetzung ihrer bisherigen Lebensweise in angemessener Weise zu ermöglichen.

Berufliche Vorsorge, BVG, Pensionskaase, Schweiz, Payroll, Lohnbuchhaltung, Social Insuranse Switzerland

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Sie strebt dabei das Ziel an, zusammen mit der 1. Säule ein Renten-Einkommen von rund 60 Prozent des letzten Lohnes zu erreichen.
Die Berufliche Vorsorge ist obligatorisch ab einer Lohnsumme von mehr als CHF 21’150 (Brutto) im Jahr beziehungsweise CHF 1’762.50 im Monat.
Das Obligatorium der BVG gilt grundsätzlich für alle Personen, die als Arbeitnehmende in der AHV beitragspflichtig sind.

Verfügen Sie als Arbeitgeber noch über keine registrierte Vorsorgeeinrichtung, müssen Sie mit Einverständnis Ihres Personals eine Vorsorgeeinrichtung aussuchen. Sie haben die Möglichkeit

• sich einer bestehenden Vorsorgeeinrichtung anzuschliessen (z. B. Sammel- oder Gemeinschaftseinrichtung des Berufsverbands, einer Versicherungsgesellschaft oder einer Bank), oder
• eine eigene Vorsorgeeinrichtung zu errichten, oder
• sich der Auffangeinrichtung anzuschliessen.

Die Ausgleichskassen kontrollieren, ob Sie als Arbeitgeber einer registrierten Vorsorgeeinrichtung angeschlossen sind, falls Sie der beruflichen Vorsorge unterstellte Arbeitnehmende beschäftigen.

Lösen Sie als Arbeitgeber einen Anschluss-Vertrag mit einer Vorsorgeeinrichtung auf, obwohl Sie nach wie vor BVG unterstellte Arbeitnehmende beschäftigen, müssen Sie sich unverzüglich wieder einer registrierten Vorsorgeeinrichtung anschliessen.

Die bisherige berufliche Vorsorge – BVG Stelle meldet der Auffangeinrichtung die Vertragsauflösung.

So wird sichergestellt, dass Sie sich wiederum einer neuen Vorsorgeeinrichtung anschliessen. Wenn Sie sich dieser Verpflichtung entziehen, werden Sie zwangsweise und rückwirkend der Auffangeinrichtung angeschlossen.

Edelweiss Payroll kann Ihnen weiterhelfen. Ausgewiesene Fachleute geben persönlich Auskunft. Kontaktieren Sie uns jetzt.

Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge
Koordinierter Lohn

Zu versichern ist der Teil des Jahreslohnes von 24 675 bis und mit 84 600 Franken. Dieser Teil wird koordinierter Lohn genannt.

Lohn-oder Gehaltsabrechnung einfach selbst erstellen

Lohn-oder Gehaltsabrechnung selbst erstellen
Für viele kleinere Unternehmen ist die Vorbereitung der Lohnabrechnung im Payrollprozess eine große Herausforderung. Es handelt sich um eine Liste von Einzelpositionen, die zusammen Informationen über das Gehalt eines Mitarbeiters geben. Arbeitgeber müssen normalerweise eine Gehaltsabrechnung erstellen.

Lohn-oder Gehaltsabrechnung selbst erstellen

Lohn-oder Gehaltsabrechnung selbst erstellen

Im Grunde handelt es sich dabei um eine genaue Auflistung über die Zusammenstellung des Gehalts. Damit enthält es für den Arbeitnehmer sehr wichtige Informationen, wie:

  • die Höhe des Bruttolohnes
  • die gezahlten Sozialversicherungsbeiträge AHV, ALV, KTG, BVG, BVGZ
  • ggf. die Höhe der gezahlten Quellensteuer
  • andere Zulagen und Prämien
  • der daraus resultierende Nettolohn

Die Lohnabrechnung gibt also Information über die Höhe des Gehalts, das einem Arbeitnehmer zusteht sowie über die geleisteten Zahlungen an das Steueramt (ggf. Quellensteuer) und die Sozialversicherungsträger bzw. Ausgleichkassen. Aus diesem Grund sollten alle erhaltenen Lohnabrechnungen gut abgeheftet und aufbewahrt werden, um diese im Zweifelsfall noch einmal zur Hand zu haben.

Risiken bei selbst erstellenden Lohnabrechungen

  • Fehlendes, technisches Know-how bzw. Expertenkenntnisse für Payroll (Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Payroll Management usw.)
  • Nicht Einhaltung von Deadlines im Payrolling
  • Fehlende Kontrollen / Doppel-Check
  • Mangelnde Datensicherheit / Datenverlust Risiko
  • Fehlender Payroll Prozess-Flow
  • Fehlende Software / System

Die Kosten für Payroll-Softwarelizenzen oder eine Online-Lösung aus der Cloud müssen Sie noch berücksichtigen. Achten Sie bitte darauf um eine Standart Payroll Software zu managen, brauchen Sie in der Regel die oben genannten Fach- und Technischen Kenntnisse.