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Payroll Jobs – Vorstellungsgespräche Tipps

Payroll Jobs

Payroll Jobs – Vorstellungsgespräche Tipps: 10 schlechte Fragen bei Vorstellungsgesprächen, die Sie niemals stellen sollten

Gute Fragen bei Ihrem Vorstellungsgespräch zu stellen ist genauso wichtig wie das Beantworten aller Fragen, die der Interviewer für Sie vorbereitet hat. Die richtigen Fragen zu stellen signalisiert Intelligenz, Neugier, Engagement und den Wunsch, sich in das Unternehmen, bei dem Sie das Vorstellungsgespräch haben, einzufügen. Arbeitgeber schätzen hervorragende Fragen von Kandidaten genauso sehr wie Antworten, oder noch mehr. Sie möchte sehen, dass Sie genau so interessiert daran sind, mehr über sie zu wissen wie sie selbst über Sie.

Hervorragende Fragen Beim Vorstellungsgespräch für Payroll Stellen
Das bedeutet nicht, dass Sie bei JEDER Frage die gewünschte Antwort erhalten. Sie müssen die RICHTIGEN Fragen stellen. Sie müssen Fragen stellen, die das Interesse des Interviewers wecken, Fragen, die den Interviewer zum Nachdenken anregen. Stellen Sie Fragen, die Sie wie die brillante, interessante Person erscheinen lassen, die Sie sind. Dabei tun sich viele Bewerber schwer. Sie wissen, dass sie Fragen stellen müssen, aber sie kümmern sich nicht darum sicher zu gehen, dass die Fragen tatsächlich dazu beitragen, dass sie den Job bekommen. Es geht darum, dass sie hervorragende Fragen stellen, die dem Arbeitgeber zeigen, dass Sie es wert sind, angestellt zu werden.

In diesem Leitfaden werden wir uns um einige der schlechtesten Fragen kümmern, die Sie bei Ihrem Vorstellungsgespräch stellen können – Fragen, die völlig akzeptabel erscheinen, aber eigentlich gegen Sie arbeiten, wenn Sie den Job bekommen wollen.

Hier Geht Es Um Fragen Bei Vorstellungsgesprächen, Die Annehmbar Erscheinen Können, Aber Eigentlich Schlechte Fragen Sind

Nachfolgend Beispiele von schlechten Fragen, bei denen auf den ersten Blick nichts falsch erscheint.

Dies sind die Art von Fragen, die Sie bei Ihrem Vorstellungsgespräch vermeiden müssen. Diese Fragen fallen unter die folgende Kategorien:

– Sie geben persönliche Informationen preis, die Ihre Gesprächschancen beeinflussen
– Sie lassen Sie nachlässig, unzuverlässig oder ungebildet erscheinen
– Sie werfen Zweifel über Ihre langfristige Bewerbung auf

Bei jeder Frage besprechen wir, wieso die Frage Ihr Vorstellungsgespräch beeinflussen kann, so dass Sie die selbe Regel bei anderen Fragen anwenden können, die Sie versucht sein könnte zu stellen.

Payroll Jobs - Vorstellungsgespräche Tipps

Payroll Jobs – Vorstellungsgespräche Tipps

1- Was ist das Unternehmensleitbild?
Diese Frage wird sogar in John Kadors Buch empfohlen, ist aber eigentlich eine schlechte Gesprächsfrage. Es ist Ihre Aufgabe, vor dem Vorstellungsgespräch gründliche Nachforschungen über das Unternehmen anzustellen. Manche Interviewer werden Sie sogar testen, um zu sehen, ob Sie das Unternehmensleitbild kennen, und fast jedes Unternehmen stellt sein Leitbild auf seine Webseite. Wenn Sie diese Frage bei Ihrem Vorstellungsgespräch stellen, wird es Sie einfach schlecht vorbereitet wirken lassen.

Eine bessere Frage wäre: „Was sind die langfristigen Ziele des Unternehmens?“

2- Wie viel Urlaubszeit bekomme ich?
Wenn Sie den Eindruck erwecken wollen, dass Sie mehr an Freizeit interessiert sind als an Arbeit, dann stellen Sie diese Frage. Ansonsten bewahren Sie sie auf, bis Ihnen ein Angebot unterbreitet wurde.

3- Kann ich bei diesem Job von anderen Orten aus arbeiten?
Sehr viele Büros erlauben Festangestellten, abseits ihres Büros zu arbeiten. Einfach deshalb, weil sie die selbe Menge an Arbeit, die sie im Büro schaffen würden, auch in einem gemütlichen Café erledigen können. Dennoch sollten Sie diese Frage nicht beim Vorstellungsgespräch stellen. Sie sagen im Grunde genommen: „Ist es in Ordnung für Sie, wenn ich manchmal nicht zur Arbeit komme?“ Heben Sie sich die Frage bis zu Ihrer Anstellung auf, und machen Sie sich zuerst ein Bild von der Arbeitskultur.

4- Was genau machen Sie?
Die absolute Lieblingsfrage für Arbeitgeber. Sie lieben diese Frage. Sie ist perfekt.

Der Kandidat hat den Arbeitgeber eindeutig informiert, dass er faul ist, nicht weiß wie er sich auf ein Interview vorbereitet, nicht wissen wird wie er sich auf einen Geschäftstermin vorbereitet, und nicht für diesen Job in Betracht gezogen werden sollte.

5- Wie entspannt ist Ihre Unternehmenskultur?
Dies ist ein Beispiel für eine gute Frage, die schlecht gestellt wurde. Eine bessere Art, diese Frage zu stellen, ist: „Wie würden Sie die Bürokultur beschreiben?“ Sie suchen nach einem Arbeitgeber, der Ihnen erzählt, dass seine Abteilung gelassen und entspannt ist. Dennoch wollen Sie nicht fragen: „Ist Ihre Abteilung entspannt?“ Das wirkt, als ob Sie sich über eine Umgebung sorgen, die viel von ihren Angestellten verlangt, oder dass Sie in Sorge über Stress oder harte Arbeit sind. Fragen wie „Beschreiben Sie die Unternehmenskultur“ oder „Wie würden Sie die Arbeitsumgebung beschreiben, die Ihr Unternehmen dargelegt hat?“ sind beides Beispiele, wie Sie diese Fragen auf bessere Weise anders ausdrücken können.

6- Bietet Ihr Unternehmen Mutterschafts-/Vaterschaftsurlaub
Wenn Sie diese Frage stellen, ist es so gut wie sicher, dass Sie den Job nicht bekommen. Dies ist ein weiteres Beispiel dafür, wie Sie dem Interviewer persönliche Informationen liefern, nach denen er ansonsten gesetzlich nicht fragen dürfte.

Gedanklich mögen Sie meinen: „Was sind die Leistungen Ihres Unternehmens?“ Was Ihr Interviewer jedoch hört ist: „Ich plane eine Baby zu bekommen und hoffe, dass das Unternehmen einen Teil des Urlaubs abdeckt.“

Es gibt bessere Wege, die Frage zu formulieren. Sie können den Interviewer am Ende des Vorstellungsgesprächs eine unspezifische Frage über Leistungen stellen, oder Sie können einfach warten bis Sie den Job angeboten bekommen und sich dann die Leistungsinformationen durchlesen, bevor Sie den Papierkram unterschreiben. So oder so, Sie sollten niemals freiwillig die Antworten auf gesetzwidrige Fragen bei Vorstellungsgesprächen geben, oder es ist praktisch garantiert, dass Sie den Job nicht bekommen.

7- Wie handhabt Ihr Unternehmen das Rauchen?
Raucherichtlinien sind ein brisantes Thema. Es gibt einige interessante Gründe diese Frage zu stellen, aber unabhängig davon, ob Sie rauchen oder nicht, sollen Sie diese Frage nicht bei einem Vorstellungsgespräch stellen:

– Als ein Raucher
– Als ein Nichtraucher

Sind Sie Raucher, erzählen Sie dem Interviewer im Grunde, dass Sie möglicherweise hin und wieder fünf Minuten Pause machen müssen, um nicht nervös zu werden. Zudem neigt das Rauchen dazu von Nichtrauchern missbilligt zu werden, und Sie möchten nicht, dass Ihnen das anheftet wenn Sie darauf hoffen, angestellt zu werden.

Es gibt ernsthafte Gesundheitssorgen, die aus Raucherrichtlinien im Büro entstehen. Das Problem ist, dass Sie nie wissen, ob der Interviewer selbst raucht oder nicht. Wenn Sie den Interviewer nach Raucherrichtlinien fragen, weil Sie nicht an einem Ort arbeiten möchten, der das Rauchen von Mitarbeitern billigt – selbst in festgelegten Bereichen – könnten Sie die Person, die Sie anstellt, beleidigen. Warten Sie mit der Bewertung der Richtlinien bezüglich des Rauchens bis Sie angestellt werden.

8- Bietet Ihr Unternehmen freien Kaffee an?
Dies ist ein Beispiel für eine halb scherzhaft, halb ernst gemeinte Frage, die bei vielen Vorstellungsgesprächen aufkommt. Es handelt sich um eine Frage, die Sie vermeiden sollten. Bedenken Sie all die Dinge, die diese Frage über einen Kandidaten aussagt:

– Ich nehme diese Fragen nicht unbedingt ernst
– Ich möchte, dass das Unternehmen mit seinem engen Budget für meine Kaffee bezahlt
– Ich könnte morgens mürrisch, müde und unproduktiv sein, wenn Sie keinen Kaffee haben
– Ich bin koffeinsüchtig
– Ich bin zu geizig, um für meinen eigenen Kaffee zu bezahlen

Die Frage selbst erscheint harmlos – vielleicht sogar ein bisschen humorvoll – aber sie birgt eine Zahl von verschiedenen negativen Assoziationen und kann verhindern, dass Sie den Job bekommen. Fragen wie diese sollten beim Vorstellungsgespräch außen vor bleiben.

9- Wird Ihr Unternehmen mich in XYZ ausbilden?
Während Ihres Gespräches können Sie gefragt werden, ob es etwas gibt, das Sie nicht wissen. Zum Beispiel: „Wissen Sie, wie Adobe Photoshop benutzt wird?“ Wenn Ihre Antwort „Nein“ ist, fragen Sie nicht: „Wird das Unternehmen mich in Adobe Photoshop schulen?“

Denken Sie daran, dass Sie gegen andere Kandidaten antreten, die diese Fähigkeiten bereits besitzen.

Einmal mehr ist es besser Fragen zu stellen wie „Welche Arten von formaler Ausbildung sind vorhanden“ oder „Was wird mir während meiner ersten Woche beigebracht zu tun“. Wenn Sie den Job wirklich bekommen wollen, bringen Sie sich entweder selbst Ihnen unbekannte Programme bei, bezahlen für Kurse, oder Sie leisten im Job so herausragende Arbeit, dass der Arbeitgeber Sie zu einem zusätzlichen Kurs schickt, um Ihre Fähigkeiten zu verbessern. So oder so sind zusätzliche Fähigkeiten für Ihren laufenden Job, oder als Sprungbrett für Ihre zukünftigen Jobs, vorteilhaft.

10- Wann werde ich befördert?
Die ist eine der häufigsten Fragen, die Bewerber zur Sprache bringen, und sie sollte vermieden werden, sagt Rebecca Woods, Vizepräsidentin bei der Personalverwaltung an der Doherty Beschäftigungsagentur in Minneapolis. „Es ist unangemessen, weil es das Pferd beim Schwanz aufzäumt.“ Anstatt nach dem Zeitpunkt der Beförderung zu fragen, sagt Wood, dass es ein besserer Ansatz sei, zu fragen, was Sie für eine Beförderung leisten müssen.

Schlussgedanken
Es gibt viele Fragen, die Sie bei Ihrem Vorstellungsgespräch versehentlich stellen können. Bei der Anzahl an schrecklichen Fragen, die mit Sicherheit Ihre Gesprächschancen zunichtemachen, gibt es keine Begrenzung. Wir alle stellen hin und wieder schlechte Fragen bei Vorstellungsgesprächen. Darüber hinaus gibt es manche Fragen, die vollkommen akzeptabel erscheinen, die jedoch genauso schädigend für Ihr Vorstellungsgespräch sind. Fragen, die Sie vermeiden sollten, sind jene, die Zweifel auf Ihre Fähigkeiten werfen, Fragen. die andeuten, dass Sie nicht genug Zeit im Büro verbringen, und Fragen, die zeigen, dass Sie nicht vorbereitet sind.

Fragen beim Vorstellungsgespräch zu stellen ist entscheidend für Ihren Erfolg, aber Sie müssen sichergehen, dass es sich um hervorragende Fragen handelt. Vermeiden Sie diese häufigen Fehler und entwickeln Sie interessante, einnehmende Fragen, die helfen zu zeigen, dass Sie die richtige Person für den Job sind.

„Erfolgreiche Menschen stellen bessere Fragen, und als Ergebnis erhalten sie bessere Antworten.“
Tony Robbins

Payroll Schweiz

Payroll Schweiz

Payroll Schweiz: Was sind die Voraussetzungen für einen guten Payroll Provider, damit Ihre Mitarbeiter jeden Monat zuverlässig ihre Lohn- und Gehaltsabrechnung erhalten können?

Payroll Schweiz

Payroll Schweiz

Payroll Software

Unterstützt die Payroll Software alle Anforderungen, die große und komplexe Organisationen an die lokale Payroll stellen? Sind alle Lösungen swissdec zertifiziert und kompatibel mit den gängigen Software Standards?

Achten Sie noch darauf, dass das Payroll System dafür sorgt, dass die Besteuerung aufgrund der dokumentierten Benefits zuverlässig und richtig erfolgt.

Zeitmanagement

Eine korrekte und zuverlässige Zeiterfassung ist wichtige Voraussetzung für viele Payrollprozesse, zum Beispiel als Basis für eine korrekte Lohn- und Gehaltsabrechnung, für die transparente Rechnungsstellung an Kunden oder auch für die Vorbereitung von Controlling- und Payrollberichten.

Personaladministration

Für eine effiziente Personaladministration & Payrollprozess benötigen Sie eine umfassende Data Management Lösung für alle unternehmensbezogenen Mitarbeiterdaten.

Es ist vom Vorteil eine Payroll-Lösung zu haben, welche die Standardisierung von Mitarbeiterdaten über Standort- und Ländergrenzen hinweg unterstützt. Das Tool beinhaltet persönliche Daten von Mitarbeitenden wie Adresse, nächste Angehörige, Kinder und Bankverbindung. Formularbasierte Payrollprozesse, die eine hohe Wirkkraft sichern, können für die meisten Phasen des Mitarbeiterlebenszyklus, wie z.B. Einstellung oder Austritt, implementiert werden.

Digitales Personalarchiv

Eine digitale Personalakte ist ein einfacher und sicherer Weg, um in Ihrer Firma Personaldaten zu speichern und zu verwalten. Das Archiv verbessert den Zugang Ihrer Manager zu relevanten Personaldaten, ohne dabei Administrationsaufwand für die Personalabteilung & das Payroll Team zu verursachen. Im elektronischen Archiv können Dokumente in allen üblichen Datenformaten gespeichert werden.

Reisekostenmanagement / Spesenabrechnung

Eine Reisekostenabrechnung kann eine einfache und benutzerfreundliche Payroll-Lösung beinhalten, die für umfassende Kostentransparenz in Ihrer Firma sorgt. Sie soll in der jeweiligen Landessprache verfügbar sein und dafür sorgen, dass die geltenden Richtlinien und Vorschriften im Payrollprozess eingehalten und Steuern und Erstattungen automatisch berechnet werden.

Als Edelweiss Payroll Services vereinfachen wir Ihre Payroll-Prozesse und sparen Ihre wertvolle Zeit. Wir identifizieren und beschreiben Risiken im Payroll-Prozess und definieren Gegenmaßnahmen.

Lohn-oder Gehaltsabrechnung einfach selbst erstellen

Lohn-oder Gehaltsabrechnung selbst erstellen
Für viele kleinere Unternehmen ist die Vorbereitung der Lohnabrechnung im Payrollprozess eine große Herausforderung. Es handelt sich um eine Liste von Einzelpositionen, die zusammen Informationen über das Gehalt eines Mitarbeiters geben. Arbeitgeber müssen normalerweise eine Gehaltsabrechnung erstellen.

Lohn-oder Gehaltsabrechnung selbst erstellen

Lohn-oder Gehaltsabrechnung selbst erstellen

Im Grunde handelt es sich dabei um eine genaue Auflistung über die Zusammenstellung des Gehalts. Damit enthält es für den Arbeitnehmer sehr wichtige Informationen, wie:

  • die Höhe des Bruttolohnes
  • die gezahlten Sozialversicherungsbeiträge AHV, ALV, KTG, BVG, BVGZ
  • ggf. die Höhe der gezahlten Quellensteuer
  • andere Zulagen und Prämien
  • der daraus resultierende Nettolohn

Die Lohnabrechnung gibt also Information über die Höhe des Gehalts, das einem Arbeitnehmer zusteht sowie über die geleisteten Zahlungen an das Steueramt (ggf. Quellensteuer) und die Sozialversicherungsträger bzw. Ausgleichkassen. Aus diesem Grund sollten alle erhaltenen Lohnabrechnungen gut abgeheftet und aufbewahrt werden, um diese im Zweifelsfall noch einmal zur Hand zu haben.

Risiken bei selbst erstellenden Lohnabrechungen

  • Fehlendes, technisches Know-how bzw. Expertenkenntnisse für Payroll (Arbeitsrecht, Sozialversicherungen, Payroll Management usw.)
  • Nicht Einhaltung von Deadlines im Payrolling
  • Fehlende Kontrollen / Doppel-Check
  • Mangelnde Datensicherheit / Datenverlust Risiko
  • Fehlender Payroll Prozess-Flow
  • Fehlende Software / System

Die Kosten für Payroll-Softwarelizenzen oder eine Online-Lösung aus der Cloud müssen Sie noch berücksichtigen. Achten Sie bitte darauf um eine Standart Payroll Software zu managen, brauchen Sie in der Regel die oben genannten Fach- und Technischen Kenntnisse.

Lohnkomponente, Zusammensetzung des Lohnes, Lohnbestandteile

 

Lohnkomponente, Zusammensetzung des Lohnes, Lohnbestandteile

Die meisten der folgenden Lohnbestandteile werden in den verschiedenen Lohnsystemen unterschiedlich gewichtet.

  • Grundlohn
  • Leistungsanteil
  • Soziallohnkomponenten
  • Erfolgsbeteiligungen
  • Prämien / Boni
  • Dienstalters- und Erfahrungsanteil
  • Fringe Benefits / Nebenleistungen
  • Zulagen
Lohnkomponente, Zusammensetzung des Lohnes, Lohnbestandteile

Lohnkomponente, Zusammensetzung des Lohnes, Lohnbestandteile

Grundlohn / Zeitlohn / Fixlohn / Grundgehalt

Der Grundlohn ist die Lohnkomponente, die sich auf der ausgeübten Funktion d.h. Aufgaben und Aktivitäten stützt. Dieser Anteil des Lohnes ist unabhängig von der Person, die eine Funktion ausführt.

Individueller Leistungsanteil

Dieser Anteil hängt von den erzielten Arbeitsergebnissen ab (MbO Ziele).

Die individuelle Leistung wird in der Mitarbeiterbeurteilung diskutiert und dient der neuen Zielvereinbarung und Personalentwicklung.

Teamabhängiger Leistungsanteil

Anstelle der individuellen Leistung kann auch eine Leistungskomponente auf Teamleistung angepasst sein.

Soziallohnkomponenten

Ziel der sozialen Lohnkomponenten ist soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit. Soziallohn beinhaltet:

  • Sozialversicherung und andere Versicherungsprämien (Arbeitgeberbeiträge)
  • Erwerbsausfaltentschädigungen
  • Familienbeihilfen (Kinder- und Bildungsbeihilfen)
  • Vergütungen für Mitarbeiter mit Unterstützungspflichten

Erfolgsbeteiligungen / Gewinnbeteiligung 

Gewinnbeteiligung findet sich insbesondere in der Geschäftsleitung. Der Grund liegt auf der Hand: Das Management hat tatsächlich Einfluss auf das Gesamtergebnis. Erfolgsbeteiligung hängt vom erzielten Gewinn ab (statt vom Umsatz), also werden auch Kosteneinsparungen belohnt. Einmalige Anpassung der Gewinnanteile macht wenig Sinn. Vielmehr sollte es eindeutig kalkulierbar sein.

Prämien / Boni

Spezielle Boni werden für außergewöhnliche persönliche Leistungen oder außergewöhnliche genutzt. So können Leistungen belohnt werden, die nicht in der Zieldefinition definiert und in der Leistungskomponente der Vergütung nicht berücksichtigt sind.

Dienstleistungs- und Erfahrungsanteil

Der Senioritäts – und Erfahrungsanteil berücksichtigt die zunehmende Erfahrung mit der Anzahl der Jahre im Feld oder mit der Firmenzugehörigkeit. Der Zuschlag wird in der Regel als Prozentsatz des Grundlohns ausgedrückt

Fringe Benefits / Nebenleistungen / Zusatzleistungen / indirekte Lohnbestandteile 

Nebenleistungen werden nicht an Mitarbeiter in Form von Geld ausgezahlt,haben aber einen finanziellen nachweisbaren Wert. Sie sind nicht mit dem Erfolg von Unternehmen und der Leistung jedes Mitarbeiters verknüpft. Es sind alle Neben – und Zusatzleistungen für Mitarbeiter (oder dieKader). Die Absicht des Unternehmens ist es, die Attraktivität zu erhöhen.

Zulagen / Leistungszulage / Leistungsbonus / Lohnzulage / Lohnzuschlag

Leistungszulage, Leistungsbonus, Lohnzulage, Lohnzuschlag; Ein Teil des vertraglich vereinbarten oder freiwilligen Gehalts wird an den Lohn gezahlt, um den spezifischen Umständen des Unternehmens in Bezug auf Beschäftigung und Arbeitsbedingungen gerecht zu werden. Freibetrag aufgrund ungünstiger Arbeitsbedingungen Zeitzuschläge (Überstundenzuschlag)Zulage aufgrund des Lebensstandards (z.B. Ortszuschlag)Zulage aufgrund persönlicher Verhältnisse (z. B. Familien- und Treueprämien).